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ITSM hat Ordnung in die IT gebracht. Wir bringen sie in die OT.

IT Service Management (ITSM) hat in der Unternehmens-IT einheitliche Prozesse für das Management von Assets, Änderungen, Vorfällen, Problemen und Services geschaffen. Die OT braucht einen eigenen Ansatz.

OT Service and Security Management (OTSSM) ist eine neue Softwaredisziplin für das Management von Security, Resilienz, Änderungen, Konfigurationen und Service-Lifecycle in industriellen Umgebungen. OTSSM überträgt die strukturierten Prinzipien des IT Service Managements auf die OT – berücksichtigt dabei aber die Realität der Produktion: heterogene Geräte, jahrzehntelange Asset-Lebenszyklen, begrenzte Wartungsfenster, externe Serviceanbieter und Umgebungen, in denen Verfügbarkeit an erster Stelle steht.

AMDT ist in einer besonderen Position, OTSSM von einem Konzept zu einer eigenständigen Softwareklasse zu entwickeln. Nur wenige Unternehmen kennen die operative Realität hinter dieser Herausforderung so umfassend wie wir. Vom einzelnen Gerät und seiner Konfiguration bis hin zu unternehmensweitem Risiko- und Governance-Management bieten wir bereits heute die Grundlage, die OTSSM benötigt.

OT Asset Management

Wissen, was vorhanden ist. Den Zustand kennen.

Assets, Konfigurationen, Versionen, Lifecycle-Informationen, Backup-Status, Schwachstellen, Verantwortlichkeiten, Beziehungen und operativer Kontext schaffen eine verlässliche Grundlage.

 

OT Change Management

Änderungen unter Kontrolle halten.

Wissen, wer was wann und warum geändert hat. Versionen vergleichen, Zugriffe und Freigaben kontrollieren, das Ergebnis validieren und einen bekannten, funktionierenden Zustand für die Wiederherstellung vorhalten.

OT Incident Management

Die Kontrolle zurückgewinnen, wenn etwas schiefläuft.

Asset-Kontext, aktuelle Änderungen, Konfigurationshistorie, Schwachstelleninformationen und wiederherstellbare Versionen zusammenführen. So können Teams Vorfälle schneller verstehen und die Produktion schneller wiederherstellen.

 

OT Problem Management

Verhindern, dass dasselbe Problem erneut auftritt.

Historische Konfigurations-, Änderungs-, Vorfalls- und Asset-Daten nutzen, um wiederkehrende Fehler zu untersuchen, Muster zu erkennen und die Resilienz der Umgebung kontinuierlich zu verbessern.

OT Service & Security Management auf einen Blick

Praxis Die zentrale Frage Was sie umfasst
OT Asset & Configuration Management Was haben wir, wo befindet es sich, wie ist es konfiguriert und in welchem Zustand ist es? Eine verlässliche operative Datengrundlage zu Assets, Konfigurationen, Versionen, Lifecycle, Backup-Status, Schwachstellen und Risikokontext.
OT Change Management Was wird geändert, wer nimmt die Änderung vor und können wir sie sicher in die Produktion übernehmen? Kontrollierte, nachvollziehbare Änderungen mit Versionsvergleich, klaren Verantwortlichkeiten, Freigaben, Validierung und einem bekannten, funktionierenden Zustand.
OT Incident Management Was ist passiert, was wurde geändert und wie können wir die Produktion sicher wiederherstellen? Schnellere Untersuchung und Wiederherstellung mithilfe von Asset-Kontext, Konfigurationshistorie, aktuellen Änderungen, Backup-Nachweisen und wiederherstellbaren Versionen.
OT Problem Management Warum tritt dieses Problem immer wieder auf und was müssen wir ändern, um es künftig zu vermeiden? Historische Daten und operativer Kontext für Ursachenanalysen, die Identifikation wiederkehrender Probleme und die kontinuierliche Verbesserung der Resilienz.

OTSSM beginnt mit einer verlässlichen operativen Datengrundlage.

Service Management funktioniert nur, wenn jeder Workflow auf verlässlichen Daten basiert. In der OT braucht es dafür mehr als eine Liste von IP-Adressen. Sie müssen wissen, um welches Gerät es sich handelt, wie es konfiguriert ist, welche Software und Firmware darauf läuft, welche Versionen und Änderungen vorliegen, wie der Backup-Status aussieht, welche Schwachstellen bestehen, wo das Asset in seinem Lifecycle steht und ob ein bekannter, funktionierender Zustand für die Wiederherstellung verfügbar ist.

Octoplant erstellt diese operativen Datensätze direkt aus den Produktionssystemen. Octovision macht daraus unternehmensweite Intelligence zu Assets, Schwachstellen, Lifecycle und Risiken.

OTSSM, OT Service and Security Management, baut auf dieser Grundlage Managementprozesse auf und verbindet verlässliche OT-Daten mit den Menschen, Workflows, Kontrollen und Enterprise-Systemen, die dafür verantwortlich sind, die Produktion sicher und resilient zu halten.

Von fragmentierten Tools zu gesteuerten OT-Prozessen.<br/>

Heute Mit OTSSM – OT Service and Security Management
Asset-Inventare in Tabellen und voneinander getrennten Tools Verlässlicher Kontext zu Assets und Konfigurationen
Backups werden getrennt von Cybersecurity verwaltet Wiederherstellungsbereitschaft wird Teil des Security-Status
Schwachstellen ohne operativen Kontext Risiken werden mit den tatsächlichen Assets, Konfigurationen und deren Kritikalität verknüpft
Änderungen über informelle Prozesse Nachvollziehbare, kontrollierte Änderungen mit direktem Bezug zum Asset
Vorfälle werden anhand von Telefonaten und Vermutungen rekonstruiert Konfigurations-, Änderungs-, Backup- und Risikokontext stehen gemeinsam zur Verfügung
Compliance-Nachweise werden erst vor dem Audit zusammengestellt Nachweise entstehen automatisch im laufenden Betrieb
Jedes Werk arbeitet anders Einheitliche Governance über alle Standorte hinweg bei lokaler operativer Umsetzung
OT-Daten bleiben in spezialisierten Tools Verlässlicher OT-Kontext steht für Enterprise-Workflows und Reporting zur Verfügung

Security und Service Management sind zu einer gemeinsamen operativen Herausforderung geworden.

Eine Konfigurationsänderung kann zu einem Sicherheitsrisiko werden. Eine Schwachstelle kann eine Wartungsentscheidung erfordern. Ein fehlgeschlagenes Backup kann zum Risiko für die Business Continuity werden. Der Einsatz eines externen Serviceanbieters kann Fragen im Audit aufwerfen. Ein Produktionsvorfall kann zu einem meldepflichtigen Ereignis werden.

In der OT sind dies keine getrennten Themen mehr.

OTSSM verbindet Security, Engineering, Instandhaltung, Compliance und Management auf Basis derselben operativen Daten. So arbeiten alle Teams mit einem gemeinsamen Verständnis des Assets und seines aktuellen Zustands.
Management-Sicht

Für alle, die gegenüber dem Vorstand Verantwortung tragen.<br/>

Machen Sie aus der OT mit ihren bislang unverbundenen technischen Prozessen eine klar gesteuerte operative Disziplin. Erkennen Sie, wo Risiken bestehen, ob kritische Assets wiederherstellbar sind, wie Änderungen kontrolliert werden und ob die erforderlichen Nachweise standortübergreifend vorliegen. Geben Sie dem Management eine klare Sicht auf die OT-Resilienz – messbar, steuerbar und kontinuierlich verbesserbar.

Operative Sicht

Für alle, die nachts um drei den Anruf bekommen.<br/>

Wenn die Produktion stillsteht, zählt der Kontext. Was wurde geändert? Welche Version läuft? Gibt es ein validiertes Backup? Was ist noch betroffen? OTSSM führt die Antworten zusammen. So verbringen Engineers weniger Zeit damit, die Vergangenheit zu rekonstruieren, und können die Produktion schneller wiederherstellen. Anschließend helfen die vorhandenen Nachweise dabei, denselben Fehler künftig zu vermeiden.

OT-Resilienz gezielt steuern.

Ein fokussiertes Executive Briefing darüber, wie OTSSM Produktionsresilienz, Cybersecurity, Compliance und Service Management miteinander verbindet – und was das für Ihre unternehmensweite OT-Strategie bedeutet.
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Erleben Sie die Grundlage in der Praxis.

Erfahren Sie, wie Octoplant und Octovision die verlässliche operative Datengrundlage für OTSSM schaffen – mit Änderungskontrolle, Wiederherstellung und Intelligence über Ihre gesamte industrielle Umgebung hinweg.
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