Unternehmensweite Teams können OT-Risiken nicht auf Basis fragmentierter Daten einzelner Werke steuern. Octovision führt Assets, Konfigurationen, Backup-Status, Lifecycle-Informationen, Schwachstellen und operativen Kontext in einer zentralen Intelligence-Ebene zusammen – und schafft so eine einheitliche Sicht über Standorte, Regionen und das gesamte Unternehmen hinweg.
Diese gemeinsame Grundlage schafft für Security, Operations, Engineering und Management ein einheitliches Verständnis darüber, was läuft, was geschützt ist, wo Lücken bestehen und wo der größte Handlungsbedarf liegt. Statt die OT-Landschaft in verschiedenen Tools und Tabellen immer wieder neu abzubilden, steht unternehmensweit eine zentrale, verlässliche Sicht auf den Betriebszustand zur Verfügung.
Octovision kann diese Intelligence bei Bedarf auch für bestehende Security-, Wartungs- und Business-Systeme bereitstellen. Gleichzeitig bleibt Octovision die zentrale Quelle für den OT-Kontext, der unternehmensweite Transparenz und fundierte Entscheidungen ermöglicht.
Octovision lässt sich heute sicher On-Premises bereitstellen, sodass OT-Daten und Kontrolle in der eigenen Umgebung bleiben. Cloud- und SaaS-Optionen sind für die nahe Zukunft geplant und können bei Bedarf bereits hinsichtlich spezifischer Architektur- und Skalierungsanforderungen geprüft werden.
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