Eine Liste von Schwachstellen ist noch keine Risikostrategie. Entscheidend ist zu verstehen, welche bekannten Schwachstellen Ihre tatsächlichen OT-Assets betreffen, wo sich diese Assets befinden und welche Findings zuerst Aufmerksamkeit erfordern.
Octovision gleicht verlässliche Asset-Informationen mit bekannten CVEs ab und ergänzt sie um eine Risikobewertung. So können sich Teams auf die Schwachstellen konzentrieren, die am relevantesten sind. KI-gestützte Empfehlungen zeigen mögliche nächste Schritte auf – basierend auf verfügbaren Schwachstelleninformationen, bewährten Branchenpraktiken und Standards.
Damit lautet die entscheidende Frage nicht mehr: „Wie viele CVEs haben wir?“ Sondern: „Wo müssen wir zuerst handeln?“
Unterschiede zwischen Werken erkennen.
Unternehmensweite Transparenz bedeutet nicht, alle Werke auf einem einzigen Dashboard abzubilden. Entscheidend ist zu verstehen, wo sich Werke unterscheiden – und ob daraus Risiken entstehen.
Vergleichen Sie Assets, Versionen, Lifecycle-Status, Schwachstellen, Backup-Abdeckung und operative Informationen über Standorte hinweg. Identifizieren Sie Lücken, etablieren Sie gemeinsame Standards und schaffen Sie für lokale Teams und das Management eine gemeinsame Sicht darauf, wo Handlungsbedarf besteht.
Ein Asset braucht keine kritische CVE, um ein operatives Risiko darzustellen. Nicht mehr unterstützte Firmware, veraltete Hardware, überalterte Software, fehlende Backups und uneinheitliche Konfigurationen können die Produktionsresilienz beeinträchtigen.
Octovision führt Lifecycle-Informationen mit Asset- und Betriebskontext zusammen. So können Teams veraltete oder nicht mehr unterstützte Technologien frühzeitig erkennen und Upgrades, Wartung und Modernisierung planen, bevor Obsoleszenz zum akuten Problem wird.
OT Intelligence sollte nicht bei AMDT enden.
Octovision stellt verlässliche OT-Daten über strukturierte Exporte und APIs auch außerhalb der Plattform bereit. Verbinden Sie Asset-, Schwachstellen- und Betriebsinformationen mit den Enterprise-Systemen, die Ihre Teams bereits nutzen – darunter SIEM, CMDB, Ticketing-, Analytics- und Reporting-Plattformen.
Behalten Sie den OT-Kontext. Bringen Sie ihn dorthin, wo Entscheidungen getroffen werden.