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Jedes Asset im Blick. Jedes Risiko bewertet. Ohne Eingriff in die Produktion.

AMDT bietet Industrieunternehmen eine verlässliche Sicht auf ihre OT-Umgebung: Assets, Konfigurationen, Software und Firmware, Backup-Status, Lifecycle-Informationen, Schwachstellen und Risiken – über Werke und Regionen hinweg. Octovision schafft diese Transparenz auf Basis der operativen Daten, die Octoplant bereits erfasst – ohne aktives oder passives Netzwerk-Scanning.

Keine zusätzlichen Sensoren oder Appliances in Produktionsnetzwerken. Keine Abfragen sensibler Geräte. Nur verlässliche Daten aus dem Shopfloor, die zu unternehmensweiter Intelligence werden.

Zwei Ansätze für OT-Transparenz.

  Octovision-Ansatz Netzwerkbasierte Erkennung
Datenquelle Projekt- und Konfigurationsdaten, die bereits über Octoplant erfasst werden Aktive Abfragen oder passive Beobachtung des Netzwerkverkehrs
Interaktion mit Geräten Keine zusätzliche Abfrage von Live-Geräten für die Octovision-Analyse Hängt von Discovery-Methode und Technologie ab
Operativer Kontext Konfiguration, Software/Firmware, Komponenten, Versionen, Jobs und zugehörige Betriebsdaten Vor allem im Netzwerk sichtbare Asset- und Kommunikationsinformationen
Legacy-Umgebungen Die Analyse basiert auf vorhandenen Octoplant-Daten statt zusätzlichem Scanning Die Transparenz hängt von Protokollen, Kommunikation und Discovery-Ansatz ab
Bereitstellung Baut auf dem bestehenden Octoplant-Ökosystem auf Kann Sensoren, Collector, Taps oder andere Infrastruktur erfordern
Schwachstellenkontext Bekannte CVEs werden mit verlässlichen Asset-Informationen abgeglichen – inklusive Risikobewertung Hängt von der Discovery-Plattform ab
Besonders geeignet für Detaillierten operativen Kontext zu verwalteten industriellen Assets Umfassende Transparenz über Netzwerke und Kommunikation

Von der CVE-Flut zur richtigen Priorisierung.

Eine Liste von Schwachstellen ist noch keine Risikostrategie. Entscheidend ist zu verstehen, welche bekannten Schwachstellen Ihre tatsächlichen OT-Assets betreffen, wo sich diese Assets befinden und welche Findings zuerst Aufmerksamkeit erfordern.

Octovision gleicht verlässliche Asset-Informationen mit bekannten CVEs ab und ergänzt sie um eine Risikobewertung. So können sich Teams auf die Schwachstellen konzentrieren, die am relevantesten sind. KI-gestützte Empfehlungen zeigen mögliche nächste Schritte auf – basierend auf verfügbaren Schwachstelleninformationen, bewährten Branchenpraktiken und Standards.

Damit lautet die entscheidende Frage nicht mehr: „Wie viele CVEs haben wir?“ Sondern: „Wo müssen wir zuerst handeln?“

Unterschiede zwischen Werken erkennen.

Unternehmensweite Transparenz bedeutet nicht, alle Werke auf einem einzigen Dashboard abzubilden. Entscheidend ist zu verstehen, wo sich Werke unterscheiden – und ob daraus Risiken entstehen.

Vergleichen Sie Assets, Versionen, Lifecycle-Status, Schwachstellen, Backup-Abdeckung und operative Informationen über Standorte hinweg. Identifizieren Sie Lücken, etablieren Sie gemeinsame Standards und schaffen Sie für lokale Teams und das Management eine gemeinsame Sicht darauf, wo Handlungsbedarf besteht.

Schwachstellen sind nicht das einzige Risiko.

Ein Asset braucht keine kritische CVE, um ein operatives Risiko darzustellen. Nicht mehr unterstützte Firmware, veraltete Hardware, überalterte Software, fehlende Backups und uneinheitliche Konfigurationen können die Produktionsresilienz beeinträchtigen.

Octovision führt Lifecycle-Informationen mit Asset- und Betriebskontext zusammen. So können Teams veraltete oder nicht mehr unterstützte Technologien frühzeitig erkennen und Upgrades, Wartung und Modernisierung planen, bevor Obsoleszenz zum akuten Problem wird.

OT Intelligence sollte nicht bei AMDT enden.

Octovision stellt verlässliche OT-Daten über strukturierte Exporte und APIs auch außerhalb der Plattform bereit. Verbinden Sie Asset-, Schwachstellen- und Betriebsinformationen mit den Enterprise-Systemen, die Ihre Teams bereits nutzen – darunter SIEM, CMDB, Ticketing-, Analytics- und Reporting-Plattformen.

Behalten Sie den OT-Kontext. Bringen Sie ihn dorthin, wo Entscheidungen getroffen werden.

Transparenz ist der Anfang von Kontrolle.

Betrachten Sie Ihre OT-Landschaft anhand der operativen Daten, die dahinterstehen. Identifizieren Sie Assets, verstehen Sie deren Konfiguration und Lifecycle, erkennen Sie Schwachstellen, vergleichen Sie Risiken über Standorte hinweg und machen Sie Informationen aus dem Shopfloor zur Grundlage unternehmensweiter Entscheidungen.

Octoplant schafft die verlässliche operative Datengrundlage. Octovision macht daraus Intelligence, auf deren Basis das Unternehmen handeln kann.

Wissen, was regulatorische Anforderungen von Ihnen verlangen.

Erfahren Sie, wie verlässliche Nachweise zu OT-Assets, Änderungen, Schwachstellen und Wiederherstellung die Anforderungen von NIS2 und weiteren internationalen Vorschriften unterstützen.
OT-Compliance erkunden
Entdecken Sie die Intelligence-Ebene hinter der unternehmensweiten Sicht.

Erfahren Sie mehr über die Architektur von Octovision, Dashboards, Reporting, Vulnerability Intelligence, Bereitstellungsoptionen und Integrationen.
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