78 % Datenpannen.
Ist Ihre OT wirklich sicher?

78 Prozent der US-Industrieunternehmen melden Datenpannen in ihren OT-Umgebungen. 44 Prozent berichten von Systemausfällen und Stillständen. Und doch halten sich 80 Prozent für gut oder sehr gut auf Cyberangriffe vorbereitet.

Diese widersprüchlichen Zahlen stammen aus dem neuen Whitepaper „The US OT Security Landscape“ und werfen eine unbequeme Frage auf: Wie belastbar ist die gefühlte Sicherheit in der industriellen Praxis wirklich?

Der Report zeigt, dass OT zwar fast überall hochgradig vernetzt ist, aber nicht überall gleich beherrscht wird. Während Großunternehmen nahezu flächendeckend automatisierte Asset-Inventare einsetzen, bleiben kleinere und mittlere Organisationen oft in hybriden, nur teilweise transparenten Strukturen stecken. Genau dort entstehen “Blindspots”.

Besonders brisant ist, dass sich die Wahrnehmung von Risiken je nach Rolle stark unterscheidet. OT-Experten erkennen Bedrohungen wie Ransomware deutlich häufiger als Führungskräfte. Gleichzeitig werden Störungen operativ abgefedert, strategisch jedoch unterschätzt.

Das Whitepaper deutet an, warum operative Stabilität zum entscheidenden Faktor wird. Wer seine OT im Griff hat, kann mutiger in Innovation investieren. Wer sie nicht im Griff hat, kämpft gleichzeitig mit Ausfällen, Sicherheitsvorfällen und wachsender Komplexität.

Was bedeutet das für Ihre Organisation?

Wo stehen Sie zwischen Stabilität, Sicherheitsgefühl und realer Angriffsfläche? Antworten liefert das vollständige Whitepaper mit Zahlen, die zum Nachdenken zwingen.

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