AMDT thematisiert OT-Sicherheit 
im großen Maßstab auf der CS4CA

Mit der zunehmenden Verteilung industrieller Anlagen über mehrere Standorte hinweg steigen auch die Anforderungen an die Sicherheit von Operational-Technology-(OT)-Umgebungen. Für Betreiber kritischer Infrastrukturen entstehen Risiken dabei nicht nur durch unbekannte Assets, sondern vor allem durch Inkonsistenzen in verteilten Systemlandschaften.

Auf der diesjährigen CS4CA-Konferenz diskutierten Cybersecurity-Experten, Industriebetreiber und Technologieanbieter über aktuelle Bedrohungen und Strategien zum Schutz kritischer Infrastrukturen.

Oliver Yates, Chief Revenue Officer bei AMDT, präsentierte in seinem Vortrag „Control, Consistency, Resilience: Securing Critical Assets at Scale“ Ansätze für eine stärker unternehmensweite Steuerung von OT-Sicherheitsmaßnahmen. Während viele Organisationen innerhalb einzelner Anlagen bereits über umfassende Transparenz verfügen, entstehen Risiken häufig über mehrere Standorte hinweg – etwa durch unterschiedliche Konfigurationen, uneinheitliche Firmwarestände oder fragmentierte Backup- und Änderungsprozesse.

Der Vortrag zeigte, wie klare Governance-Strukturen, Konfigurationsversionierung, strukturiertes Change Management sowie zuverlässige Wiederherstellungsmechanismen dazu beitragen können, Kontrolle und Resilienz in verteilten OT-Umgebungen zu verbessern.

AMDT unterstützt Unternehmen dabei, OT-Umgebungen standortübergreifend konsistent zu verwalten und so Sicherheit und operative Stabilität in komplexen Industrieumgebungen zu stärken.

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